
TUNING & FAHRWERKSTECHNIK
Klar, da geht noch was! Ob bei der zum Rennerle umgestrickten Z400 von Kawasaki-Pressesprecher Andi Seiler oder bei jedem x-beliebigen Serienmotorrad.
In den Höly-Umbauten fließt exemplarisch zusammen, was Ideengeber Ronald Schnepf und sein Team um Werkstattchef Dieter Briese zu leisten im Stande sind: Motorräder optisch und technisch aus einem Guss, aufgebaut mit Akribie, mit Liebe zum Detail und profunder Tuningkompetenz. Motorräder, die auffallen, die faszinieren und die regelmäßig ihren Weg in die Motoradmagazine finden.
Wie gesagt, Möglichkeiten, das eigene Motorrad zu optimieren und individueller zu gestalten gibt es viele. Es muss nicht gleich ein Komplett-Umbau sein. Ein heißer Tipp für den engagierten Piloten ist die Investition in Fahrwerkstechnik. Ein Satz Schwingen- und Lenkkopflager von Emil Schwarz sowie Öhlins-Federelemente zeigen, was selbst in einem guten Serienfahrwerk noch für Reserven stecken.
Wenn's ans Eingemachte gehen soll, sind Tunig-willige Kunden bei Dieter Briese erst recht an der richtigen Adresse. Was Meister Briese Motoren gleich welcher Herkunft und Marke an Leistung entlockt, überrascht immer wieder. Sein aktuellstes Opfer, eine Kawasaki Ninja ZX-10R des Jahrgangs 2008, hat er von original 169 PS (am Hinterrad) auf sagenhafte 203 PS aufgeputscht und zwar inklusive einer blitzsauberen Leistungskurve. Wer das nicht glaubt, darf sich gerne den Prüfstandsausdruck unter die Augen halten. A propos Prüfstand: Nicht nur aufgrund der umfangreichen Tuning-Aktivitäten ist ein Leistungsprüfstand natürlich ein Muss. Ob Leistungsmessung, Drehmomentoptimierung oder die optimale Einstellung eines Motors, der Dynojet-Prüfstand ist weder fürs Extremtuning, noch für die tägliche Arbeit entbehrlich.